Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Herzlich willkommen auf der Homepage des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir Ihnen einen Überblick über die Tätigkeit des Instituts, seine Geschichte, Leben und Werk des Namensgebers, die Publikationen des institutseigenen Verlages, den Bestand der Bibliothek mit mehr als 22.000 Bänden, aktuelle Drittmittelprojekte sowie die Veranstaltungen des Instituts geben.

Das Lorenz-von-Stein-Institut ist eine der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliederte wissenschaftliche Einrichtung, die selbständig Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Verwaltungswissenschaften erbringt. Das Institut betreibt Zweckforschung für die öffentliche Verwaltung, erstellt Sachverständigengutachten, bietet Fort- und Weiterbildung für Angehörige der Verwaltungen und forscht noch heute über das Werk und Wirken Lorenz von Steins in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Unter Leitung eines aus drei Professoren bestehenden, interdisziplinär zusammengesetzten Vorstandes arbeiten am Institut derzeit fünf wissenschaftliche Mitarbeiter. Das Institut unterhält eine eigene Bibliothek und betreibt einen wissenschaftlichen Verlag.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Instituts jederzeit zur Verfügung.

Prof. Dr. Utz Schliesky, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied


Aktuelles aus dem Institut

Stellenausschreibung

Das Lorenz-von-Stein-Institut hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine zunächst auf ein Jahr befristete halbe Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit der Zielrichtung Promotion im Rahmen der Mitarbeit an einem Drittmittelprojekt zu besetzen. 

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Hoefer 6. Auflage 2016

 

Die 6. Auflage der Landesrechtssammlung von Bernd Hoefer ist lieferbar. Alle wichtigen Gesetze des Landes zum günstigen Preis von 19,90 €.

 

 

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Die Waterloo-Rede von Friedrich Christoph Dahlmann am 7. Juli 1815

Neuerscheinung im Verlag des Lorenz-von-Stein-Instituts: Die Waterloo-Rede von Friedrich Christoph Dahlmann am 7. Juli 1815 wurde unter dem gleichnamigen Titel als Band 37 der Reihe "Quellen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte" publiziert. Dabei handelt es sich um eine vom geschäftsführenden Vorstand des Instituts, Prof. Dr. Schliesky, neu herausgegebene und in den staatsrechtlich-historischen Kontext eingebettete Rede, in der Friedrich Christoph Dahlmann in seiner Funktion als außerplanmäßiger Professor im Rahmen einer akademischen Feierstunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, den Sieg über- und das Ende der napoleonischen Herrschaft mit 400 Teilnehmern feierte. Als bemerkenswert könne diese Rede in zweierlei Hinsicht gelten: Zum einen appelliere der Redner an ein deutsch-nationales Bewusstsein und zum anderen wirke dieser Inhalt als brisant, wenn man bedenke, dass die Kieler Universität Teil des dänischen Gesamtstaates gewesen sei und Dänemark auf der Seite Napoleons gekämpft habe.

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Tagungsband: Lorenz von Stein und die rechtliche Regelung der Wirklichkeit

Neuerscheinung im Mohr Siebeck Verlag: Der von den Vorstandsmitgliedern, namentlich Prof. Dr. Brüning und Prof. Dr. Schliesky, herausgegebene Tagungsband mit dem Titel „Lorenz von Stein und die rechtliche Regelung der Wirklichkeit“ dokumentiert die Vorträge der gleichnamigen Fachtagung des Lorenz-von-Stein-Instituts, die am 10.3.2015 in Kiel stattfand. Anlässlich des 200. Geburtstags Lorenz von Steins im Jahr 2015 und zugleich als Teil des 350-jährigen Jubiläums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die auch die Alma Mater Lorenz von Steins war, referierten Wissenschaftlicher über die fortwährende Aktualität des Denkens Lorenz von Steins für ihre jeweilige Fachdisziplin.

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Lorenz von Stein – Leben und Werk zwischen Borby und Wien

Neuerscheinung im Wachholtz Verlag: Anlässlich des 200. Geburtstags Lorenz von Steins im Jahr 2015 und zugleich im Rahmen einer Feststunde im Ratssaal in Eckernförde mit anschließender Enthüllung einer Bronzebüste Lorenz von Steins auf dem dortigen Rathausmarkt, präsentierten Prof. Dr. Utz Schliesky und Dr. Jan Schlürmann das Buch „Lorenz von Stein – Leben und Werk zwischen Borby und Wien“. Um Leben und Werk dieses bedeutenden Schleswig-Holsteiners einem breiteren Publikum bekannt zu machen, legen die beiden Verfasser eine kurze Biographie Lorenz von Steins im Taschenbuch-Format vor. In dessen ersten, biografischen Teil beschreibt der Historiker Schlürmann vor allem die schleswig-holsteinische Zeit, während der Jurist Schliesky im zweiten Teil sowohl die Kieler als auch die Wiener Zeit seines wissenschaftlichen Werks in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt.

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Alle teilen alles mit allen? Gratis-Kultur und Plattform-Ökonomie

 Neuerscheinung im Verlag des Lorenz-von-Stein-Instituts: Dr. Göttrik Wewer, Vice President E-Government bei der Deutschen Post Consult GmbH und Berater des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), hat aktuelle Erscheinungsformen der Sharing Economy betrachtet und die Ergebnisse als Band als Band 21 der Reihe "Schriften zur Modernisierung von Staat und Verwaltung" mit dem Titel Alle teilen alles mit allen? Gratis-Kultur und Plattform-Ökonomie“ veröffentlicht. Dabei wird das Geschäftsmodell „Teilen" anhand von ausgewählten Plattformen (z.B. Airbnb) dargestellt und dessen Funktionsweise analysiert, um abschließend die Wirkungen auf Staat und Politik zu beschreiben. 

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Datenschutzrechtliche Zulässigkeit der Nutzung des E-POSTBRIEFES der Deutschen Post AG

Neuerscheinung im Verlag des Lorenz-von-Stein-Instituts: Das von Dr. Christian Hoffmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lorenz-von-Stein-Institus, verfasste Werk mit dem Titel „Datenschutzrechtliche Zulässigkeit der Nutzung des E-POSTBRIEFES der Deutschen Post AG“, welches als Band 20 der Reihe "Schriften zur Modernisierung von Staat und Verwaltung" veröffentlicht wurde, basiert auf einem Kurzgutachten für die Deutsche Post AG. Dabei wurden die Verfahrensarten des E-POSTBRIEFES mit elektronischer und klassischer Zustellung dargestellt und im Hinblick auf die Sicherheit, den Grundrechtsschutz, den Datenschutz im TKG und PostG und perspektivische Einsatzmöglichkeiten untersucht.

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Die Lobby des Guten – Interesse und Gemeinwohl im digitalen Zeitalter

Neuerscheinung im Verlag des Lorenz-von-Stein-Instituts: ein von Dr. Göttrik Wewer, Vice President E-Government bei der Deutschen Post Consult GmbH und Berater des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), anlässlich der Gedächtnisvorlesung zu Lorenz von Stein am 19. November 2014 gehaltener Vortrag, wurde erweitert und mit dem Titel „Die Lobby des Guten – Interesse und Gemeinwohl im digitalen Zeitalter" als Band 36 der Reihe "Quellen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte" veröffentlicht. Ausgehend von Lorenz von Steins Verständnis der „sozialen Frage“, geht der Autor der Problematik nach, wie im digitalen Zeitalter Interessen organisiert werden und welche Einwirkungen daraus für Staat und Demokratie einerseits und Regieren und Verwalten andererseits entstehen. Dabei werden Phänomene wie Shitstorms und Plattformen wie WikiLeaks und FragDenStaat näher betracht.

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Recht auf Heimat

Neuerscheinung im Verlag des Lorenz-von-Stein-Instituts: ein von Prof. Dr. Schliesky im September 2014 in der Stiftung Herzogthum Lauenburg gehaltener Vortrag wurde überarbeitet, mit Nachweisen versehen und ist als Band 35 der Reihe "Quellen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte" mit dem Titel „Ein Recht auf Heimat?“ veröffentlicht worden. Ausgehend von einer Bestimmung des Begriffs „Heimat“ wird überwiegend der Frage nachgegangen, welche Rolle die Heimat im nationalen (Verfassungs-)Recht spielt und inwiefern sie einem innerstaatlichen Schutz unterliegt.

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Auf dem Weg zum Digitalen Staat - auch ein besserer Staat?

Im Januar 2015 fand in Speyer die fünfte Veranstaltung des wissenschaftlichen Gesprächskreises »E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems« statt, der als Kooperation der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer und dem Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel begründet worden ist.
Ziel des Gesprächskreises ist es, die Auswirkungen der Informations- und Kommunikationstechnik auf das Staats- und Verwaltungsrecht zu diskutieren und Vorschläge für eine zeitgemäße Weiterentwicklung dieser Rechtsgebiete zu unterbreiten.
Auf der im vorliegenden Band dokumentierten Tagung wurde den Auswirkungen der Digitalisierung auf Staat und Verwaltung nachgegangen. Der Band zeigt Perspektiven auf, stellt Lösungswege vor und zeichnet Strategien für einen „guten digitalen Staat“.

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Tagungsband: Recht auf gute Verwaltung?

Neuerscheinung im Verlag des Lorenz-von-Stein-Instituts: der von Utz Schliesky und Birgit Wille herausgebene Band 104 der Reihe "Arbeitspapiere" mit dem Titel "Recht auf gute Verwaltung? - Ansätze für ein neues Verhältnis zwischen Verwaltung und Bürger" dokumentiert die Vorträge der gleichnamigen Veranstaltung des Lorenz-von-Stein-Instituts und der Bürgerbeauftragten für soziale Angelegenheit des Landes Schleswig-Holstein am 4. Februar 2014 in Kiel.

Mit Beiträgen u.a. von Felix Welti, Christoph Herting und Utz Schliesky.

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Lorenz von Stein und der Sozialstaat

Neuerscheinung im Nomos-Verlag: "Lorenz von Stein und der Sozialstaat", herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Koslowski. Das Werk verfolgt historisch und systematisch die Entstehung der rationalen Staatsverwaltung sowie die Emanzipation des Staats aus feudal-hierarchischen Bindungen mit dem Ergebnis, im allgemeinen Stimmrecht und der allgemeinen Steuerpflicht das Fundament einer soliden Staatsfinanzierung und systematischen Finanzwissenschaft wie der individuellen Freiheit zu erkennen.

Unter anderem mit einem Beitrag von Institutsvorstand Prof. Dr. Utz Schliesky: "Verfassung und Verwaltung bei Lorenz von Stein" (S. 93 ff.).

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Schutzpflichten und Drittwirkung im Internet

Neuerscheinung im Nomos-Verlag: der Fortentwicklung der Grundrechtsfunktionen im digitalen Raum geht die als erstes Ergebnis des vom Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) geförderten Forschungsprojekts "Ist das Grundgesetz zur Bewältigung der Herausforderungen des digitalen Zeitalters geeignet?" erschienene Studie „Schutzpflichten und Drittwirkung im Internet“ nach.

Der erste Band der neu begründeten Reihe "DIVSI-Perspektiven" greift die Debatten um die umfangreichen Ausspähaktivitäten der NSA und zum problematischen Umgang privater Internet-Dienste mit den personenbezogenen Daten der Nutzer auf, durch welche neue Bedrohungsszenarien offenbart und daraus resultierende Schutzdefizite im globalen digitalen Raum aufgedeckt wurden.

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IT und Internet als kritische Infrastruktur

Zur Cebit 2014 konnte die interdisziplinäre Studie "IT und Internet als kritische Infrastruktur" vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um erste Ergebnisse eines vom ISPRAT e.V. geförderten Projekts zu "Vernetzter Sicherheit zum Schutz kritischer Infrastrukturen (VerSuS)". Beteiligt waren das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin, die Goethe-Universität Frankfurt und das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften. Die Studie konnte aufzeigen, dass die derzeit bestehenden Schutzmechanismen nicht ausreichen, einem andauernden flächendeckenden Ausfall des Internets effektiv vorzubeugen und seinen Folgen angemessen zu begegnen. Dieser Befund zwingt zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit sowohl technischen, rechtlichen als auch organisationalen Reaktions- und Abwehrstrategien – eine Verantwortung, die in erster Linie Staat und Verwaltung trifft, die zum Schutz kritischer Infrastrukturen verpflichtet sind. >>> weiterlesen


Praxishandbuch Soziale Medien in der öffentlichen Verwaltung

Neuerscheinung zum Thema "Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung":

Das Buch richtet sich an Social-Media-Verantwortliche in der öffentlichen Verwaltung. Im Detail werden die derzeit gültigen rechtlichen Rahmenbedingungen erarbeitet und anwendungsorientiert die Vorgehensweise zur Formulierung und Implementierung von Social-Media-Strategien und -taktiken dargestellt. Mit Beispielen aus der Verwaltungspraxis in den deutschsprachigen Ländern sowie Best Practices-Beispielen aus den USA >>> online bestellen

„Dieses Handbuch tritt Unwissenheit und Angst innerhalb der Verwaltungen entgegen und kann dabei helfen, die Nähe zum Bürger mit den Mitteln der sozialen Medien auszubauen bzw. wiederherzustellen.“ (Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des DStGB und Direktor für politische Grundsatzfragen)



Hoefer 5. Auflage 2013

Die 5. Auflage der Landesrechtssammlung von Bernd Hoefer ist lieferbar. Alle wichtigen Gesetze des Landes zum unverändert günstigen Preis von 17,50 € - jetzt bestellen.



Open Government Factsheet

Das vom Internet & Collaboratory e. V.  in Auftrag gegebene Factsheet aus dem Themenbereich Open Government mit dem Titel "Offene Schnittstellen in der Kommunikation zwischen Bürger und Staat" wurde im Februar 2013 online gestellt. Das am Lorenz-von-Stein Institut für Verwaltungswissenschaften verfasste Kurzgutachten ist eine Bestandsaufnahme des derzeitigen Rechtsrahmens für Bürgerbeteiligung in verschiedenen Verfahrenskontexten.

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Erneuerung des arbeitenden Staates

In der  Reihe "Schriften der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften" des Nomos Verlags (Band 37) ist unter dem Titel "Die Erneuerung des arbeitenden Staates" die Dokumentation der letztjährigen Jahrestagung in Kiel erschienen.

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Die Vermessung des virtuellen Raums

Ein Leben ohne moderne Informations- und Kommunikationstechniken ist für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. Insbesondere das Internet bietet neue Bewegungs- und Kommunikationsräume, die die physische Realität erweitern und neue Ausdrucks- und Kontaktformen ermöglichen. Daraus entstehen neue Chancen, aber auch Risiken für Persönlichkeitsentfaltung und soziales Miteinander. Die Ergebnisse eines Symposiums des Gesprächskreises "E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems", das sich der Vermessung und rechtlichen Ordnung dieses Raums widmete, finden sich in dieser aktuellen Neuerscheinung im Nomos Verlag >>> weiterlesen






Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung

Pünktlich zur Messe "Moderner Staat" am 08. und 09. 11. 2011 in Berlin hat ein Autorenteam des Lorenz-von-Stein-Instituts das zweite im Rahmen eines von der Deutschen Post AG geförderten Forschungsprojektes entstandene Gutachten zu des "Einsatzoptionen im Sozial- und Steuerverfahren sowie für Berufsgeheimnisträger" vorgestellt.

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