Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Herzlich willkommen auf der Homepage des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir Ihnen einen Überblick über die Tätigkeit des Instituts, seine Geschichte, Leben und Werk des Namensgebers, die Publikationen des institutseigenen Verlages, den Bestand der Bibliothek mit mehr als 22.000 Bänden, aktuelle Drittmittelprojekte sowie die Veranstaltungen des Instituts geben.

Das Lorenz-von-Stein-Institut ist eine der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliederte wissenschaftliche Einrichtung, die selbständig Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Verwaltungswissenschaften erbringt. Das Institut betreibt Zweckforschung für die öffentliche Verwaltung, erstellt Sachverständigengutachten, bietet Fort- und Weiterbildung für Angehörige der Verwaltungen und forscht noch heute über das Werk und Wirken Lorenz von Steins in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Unter Leitung eines aus drei Professoren bestehenden, interdisziplinär zusammengesetzten Vorstandes arbeiten am Institut derzeit fünf wissenschaftliche Mitarbeiter. Das Institut unterhält eine eigene Bibliothek und betreibt einen wissenschaftlichen Verlag.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Instituts jederzeit zur Verfügung.

Prof. Dr. Christoph Brüning, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied


Aktuelles aus dem Institut



Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene WS 2012/2013

Die Scheine zur Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene bei Dr. Sönke E. Schulz können im Sekretariat des Instituts (Olshausenstraße 75, 24118 Kiel, Seminargebäude 2, 2. Stock) abgeholt werden. Die Scheinausgabe erfolgt Mo, Di, Mi und Fr von 9.00 - 12.00 Uhr und nur gegen Vorlage des Zwischenprüfungsausweises.


Open Government Factsheet

Das vom Internet & Collaboratory e. V.  in Auftrag gegebene Factsheet aus dem Themenbereich Open Government mit dem Titel "Offene Schnittstellen in der Kommunikation zwischen Bürger und Staat" wurde im Februar 2013 online gestellt. Das am Lorenz-von-Stein Institut für Verwaltungswissenschaften verfasste Kurzgutachten ist eine Bestandsaufnahme des derzeitigen Rechtsrahmens für Bürgerbeteiligung in verschiedenen Verfahrenskontexten.

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Wechsel des Geschäftsführenden Vorstandes

Auf der Sitzung des Verwaltungsrates vom 17. Dezember 2012 wurde Prof. Dr. Christoph Brüning zum neuen geschäftsführenden Vorstand des Lorenz-von-Stein-Instituts gewählt (>>> weitere Informationen auf der Lehrstuhl-Hompepage).

Er übernimmt dieses Amt zum 01. Januar 2013 Prof. Dr. Ulrich Schmidt. Prof. Dr. Utz Schliesky wird weiterhin den Forschungsbereich Staatliches Innovationsmanagement leiten .


Start frei für mehr Transparenz und Teilhabe

Wie hoch ist die Lärmbelastung durch Verkehr in meiner Stadt? Wie ist die Wasserqualität bei mir zuhause? Welche Jobchancen habe ich in meiner Region? Wann kann ich Themen, die mich bewegen, im politischen Prozess beeinflussen? Und wer ist dann mein Ansprechpartner?

All diese Fragen und noch viele mehr lassen sich mithilfe von Informationen und Daten der öffentlichen Verwaltung beantworten. Ein föderales Datenportal kann diese Informationen für die Bürger leichter und schneller verfügbar machen.

Einen entscheidenden Beitrag zu mehr Rechtssicherheit im Umgang mit offenen Verwaltungsdaten, die für solche Portale benötigt werden, hat das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in der gestern (1. August) veröffentlichten Studie „Open Government Data“ geleistet.

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Erneuerung des arbeitenden Staates

In der  Reihe "Schriften der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften" des Nomos Verlags (Band 37) ist unter dem Titel "Die Erneuerung des arbeitenden Staates" die Dokumentation der letztjährigen Jahrestagung in Kiel erschienen.

>>> mehr Informationen zur Tagung

>>> zum Nomos Verlag


Die Vermessung des virtuellen Raums

Ein Leben ohne moderne Informations- und Kommunikationstechniken ist für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. Insbesondere das Internet bietet neue Bewegungs- und Kommunikationsräume, die die physische Realität erweitern und neue Ausdrucks- und Kontaktformen ermöglichen. Daraus entstehen neue Chancen, aber auch Risiken für Persönlichkeitsentfaltung und soziales Miteinander. Die Ergebnisse eines Symposiums des Gesprächskreises "E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems", das sich der Vermessung und rechtlichen Ordnung dieses Raums widmete, finden sich in dieser aktuellen Neuerscheinung im Nomos Verlag >>> weiterlesen



Der E-POSTBRIEF in kommunalen Fachverfahren

Am 07.03.2012 wurde auf der Cebit 2012 der dritte und abschließende Teil der Gutachtenreihe zu den "Einsatzoptionen für den E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung" vorgestellt. Er behandelt kommunalspezifische Fragenstellungen.

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BMI vergibt Auftrag für Open Government Studie

Im Zuge der Umsetzung des Projektes Open Government hat das Bundesinnenministerium den Auftrag für eine Studie zu diesem Thema an das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften, das "Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS" und die ÖPP Deutschland AG vergeben. Die Studie soll Lösungen für technische, rechtliche wie auch organisatorische Fragen im Bereich von Open Government aufzeigen. Die Ergebnisse der Studie sollen bis Mitte 2012 vorliegen >>> weiterlesen


ISPRAT Whitepaper "Social Media Guidelines"

Die „Social Media Guidelines“ sind das Ergebnis der rechts- und verwaltungs-wissenschaftlichen Auseinandersetzung des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften im Rahmen des von ISPRAT geförderten Projekts „Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung“. Da soziale Netzwerke auch für die öffentliche Verwaltung immer wichtiger werden, empfiehlt die Studie, den Umgang mit diesen Diensten an einem Regelwerk auszurichten. Die Nutzung der Dienste kommt vor allem für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch für den fachlichen Diskurs in Betracht, soweit ... >>> weiterlesen

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Der E-POSTBRIEF in der öffentlichen Verwaltung

Pünktlich zur Messe "Moderner Staat" am 08. und 09. 11. 2011 in Berlin hat ein Autorenteam des Lorenz-von-Stein-Instituts das zweite im Rahmen eines von der Deutschen Post AG geförderten Forschungsprojektes entstandene Gutachten zu des "Einsatzoptionen im Sozial- und Steuerverfahren sowie für Berufsgeheimnisträger" vorgestellt.

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ISPRAT Whitepaper - Vom Open Government zur Digitalen Agora

In einem zum IT-Gipfel 2010 vorgelegten Whitepaper, welches von den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts Dr. Sönke E. Schulz, Christian Hoffmann und ThomasWarnecke gemeinsam mit dem ISPRAT e. V. und Fraunhofer FOKUS erarbeitet wurde, wird zunächst der Weg von den Preußischen Reformen zu einer modernen, IT-gestützten Verwaltung skizziert und anschließend das Entstehen der Digitalen Agora mit Beispielen belegt. Die Autoren zeigen, dass Institutionen – auch diejenigen der öffentlichen Verwaltung – in Zukunft von den neuen Interaktionsformen des Internets, z.B. sozialen Netzwerken, maßgeblich beeinflusst werden. Anhand der Beispiele „Open Data“ und „Soziale Netzwerke in der Verwaltung“ werden die Themen Transparenz und Kooperation aus organisatorisch-technischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht vertieft.

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